Alpenmarathon

Der Alpenmarathon: die Herausforderung für Motorrad-Langstreckenfahrer

Hunderte von Motorradfahrern machen sich Jahr für Jahr auf, ihre persönliche Performance zu beweisen. Einmal über den Alpenhauptkamm und zurück in weniger als 18 Stunden. Das alles lediglich auf Landstraßen, denn das  benutzen der Autobahn ist untersagt. Auf der Strecke werden, wie bei einer  Rallye Kontrollpunkte, -zonen und Wertungsprüfungen angefahren und absolviert. Die Streckenlängen und -führungen variieren von Jahr zu Jahr.

Wie funktioniert „ein“ Alpenmarathon und was hat es damit auf sich?

Grundsätzliches: Bei jedem Alpenmarathon geht es auf der „langen“ Strecke einmal über den Alpenhauptkamm und wieder zurück. Hierfür ist ein Zeitrahmen von 06.00 bis 24.00 Uhr vorgesehen!

Kontrollpunkte: Es sind vorgegebene Kontrollpunkte in einem vorgegebenen Zeitrahmen anzufahren.

Streckenwahl: Autobahnen, Autostrada, Autovia sind tabu. Sie dürfen nicht benutzt werden. Die Streckenwahl ist ansonsten frei, sie muss nur alle Kontrollpunkte im Zeitrahmen einbeziehen.

Motorräder: Es sind Motorräder Führerscheinklasse A2, A zugelassen.

Format: Der Alpenmarathon ist KEIN RENNEN ! Ein Zusammenhang zwischen Zeit und Streckenlänge wird für keinerlei Wertungen herangezogen.

Kontrollpunkte, Sonder- und Wertungsprüfungen: Für das Klassement wird das absolvieren der vorgegebenen Kontrollpunkte und das Ergebnis der dort durchgeführten Wertungs- und Sonderprüfungen herangezogen. Es werden  getrennte Wertungen für Team- und Einzelfahrer durchgeführt. Die  Kontrollpunkte werden in Briefings bekanntgegeben. Diese finden ausschließlich am Freitag vor der Fahrt statt. Die Teilnahme am Briefing ist Pflicht.

Inhalt der Buchung / Starterpaket: Teilnahme an Veranstaltung, Berechtigung zur Briefingteilnahme, Teilnehmer ID-Karte, Roadbook, T-Shirt, Aufkleber, Patch für das korrekte anfahren aller Kontrollpunkte laut vorgegebenem Zeitfenster

Weiterführende Infos und Mitteilungen findet ihr hier: Blog